RapidFort sichert 42 Mio. USD für die Automatisierung der Softwaresupply-Chain-Sicherheit
Das Cybersicherheits-Startup RapidFort erhält 42 Mio. USD, um die Automatisierung der Softwaresupply-Chain-Sicherheit zu beschleunigen und DevSecOps-Risiken zu minimieren.
RapidFort erhält 42 Mio. USD zur Stärkung der Softwaresupply-Chain-Sicherheit
Das Cybersicherheits-Startup RapidFort hat 42 Millionen US-Dollar an Finanzierung gesichert, um seine Go-to-Market-Strategie zu beschleunigen und die Plattformfunktionen zur Automatisierung der Softwaresupply-Chain-Sicherheit auszubauen. Die Investition unterstreicht die wachsende Nachfrage nach Lösungen, die Risiken in DevSecOps-Pipelines mindern.
Wichtige Details
- Finanzierungsvolumen: 42 Mio. USD
- Hauptverwendungszweck: Skalierung von Vertrieb, Marketing und Plattformentwicklung
- Schwerpunkt: Automatisierung der Softwaresupply-Chain-Sicherheit
- Investoren: Nicht in der Ankündigung offengelegt
- Ankündigungsdatum: Kürzlich (laut SecurityWeek-Bericht)
Technischer Kontext
RapidFort ist spezialisiert auf automatisierte Softwaresupply-Chain-Sicherheit, ein kritisches Anliegen für Unternehmen, die cloud-native und containerisierte Umgebungen einführen. Die Plattform unterstützt Organisationen dabei:
- Angriffsflächen zu reduzieren, indem unnötige Komponenten in Container-Images identifiziert und eliminiert werden
- Sicherheitsrichtlinien in CI/CD-Pipelines durchzusetzen
- Schwachstellen in Open-Source-Abhängigkeiten und Bibliotheken von Drittanbietern zu erkennen
Angriffe auf die Softwaresupply-Chain – wie der SolarWinds-Vorfall von 2020 (CVE-2020-10148) und die Log4j-Schwachstelle von 2021 (CVE-2021-44228) – haben die Notwendigkeit proaktiver Sicherheitsmaßnahmen in Entwicklungsworkflows verdeutlicht. RapidForts Technologie zielt darauf ab, diese Risiken zu adressieren, indem Sicherheit in DevSecOps-Prozesse integriert wird, ohne die Agilität zu beeinträchtigen.
Auswirkungenanalyse
Die Finanzierung spiegelt das wachsende Investorenvertrauen in automatisierte Sicherheitlösungen für die moderne Softwareentwicklung wider. Wichtige Implikationen sind:
- Beschleunigte Einführung von DevSecOps: Unternehmen, die Sicherheit in CI/CD-Pipelines priorisieren, könnten Plattformen wie RapidFort nutzen, um Compliance und Risikomanagement zu optimieren.
- Wettbewerbsdruck: Die Investition könnte den Wettbewerb unter Anbietern von Software Composition Analysis (SCA) und Container-Sicherheitstools verstärken.
- Regulatorische Ausrichtung: Automatisierte Supply-Chain-Sicherheit entspricht Rahmenwerken wie NIST SP 800-218 und den „Secure by Design“-Prinzipien der CISA, die proaktives Schwachstellenmanagement betonen.
Nächste Schritte für Unternehmen
Sicherheitsteams, die Lösungen für die Supply-Chain-Sicherheit evaluieren, sollten:
- Integrationsfähigkeiten mit bestehenden CI/CD-Tools (z. B. Jenkins, GitLab, GitHub Actions) bewerten.
- Automatisierung priorisieren, um manuelle Überprüfungen in der Schwachstellenverwaltung zu reduzieren.
- RapidForts Roadmap auf neue Funktionen wie KI-gestützte Bedrohungserkennung oder erweiterte Compliance-Berichte überwachen.
Weitere Details finden Sie in der vollständigen Ankündigung auf SecurityWeek.